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29.05.2026
09:00 Uhr
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Selbst betagtere Spiele-PCs können schnell schöne KI-Bilder generieren: Wir zeigen ComfyUI-Workflows für einen PC mit Nvidia RTX 3070 (8 GByte) und DDR4-RAM.

Lokale KI-Bildgenerierung auf dem eigenen PC hat viele Vorteile: Man spart sich das Abo bei kostenpflichtigen Cloud-Diensten, kann ohne Tageslimit beliebig viele Bilder generieren und zahlreiche Modelle in unterschiedlichen Konfigurationen testen. Doch sie gilt als leistungshungrig – zu Unrecht. Denn wir erklären, wie es auch ohne High-End-PC und teure Grafikkarte funktioniert.
Wir haben auf einem älteren Gaming-PC einige Workflows mit der Open-Source-Software ComfyUI ausprobiert und lokal Bilder generiert. Als Herzstück für schnelle KI-Berechnungen verwendet der Rechner eine Nvidia Geforce RTX 3070 mit 8 GByte Grafikspeicher (VRAM). Außerdem verfügt der PC über 32 GByte DDR4-RAM (3200 MHz) und einen Prozessor vom Typ Ryzen 7 5700G.
Der Artikel geht auf die Einrichtung von ComfyUI unter Windows 11 Home ein und stellt mehrere Standard-Workflows für Bildgenerierungen mit unterschiedlichen Bild-KI-Modellen vor. Die liefern aus dem Stand oder nach wenigen Anpassungen ansehnliche Bilder in kurzer Zeit. Die Generierung eines einzelnen Bildes mit Standardauflösungen der Workflows von 1024 × 1024 sowie 1328 × 1328 Pixel hat damit meist weniger als eine halbe Minute beansprucht.